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Registrierende Lastgangmessung (RLM) bezeichnet ein Messverfahren, bei dem der Stromverbrauch eines Unternehmens in festen Zeitintervallen, in der Regel alle 15 Minuten, erfasst wird. Die gemessenen Werte entsprechen dabei dem durchschnittlichen Strombezug innerhalb jedes 15-Minuten-Intervalls.


Ab wann ist RLM relevant

RLM kommt typischerweise bei Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 100.000 kWh zum Einsatz. Das entspricht in der Praxis häufig monatlichen Stromkosten von etwa 1.500 € bis 2.500 €, je nach Strompreis. In der Praxis gibt es jedoch auch Standorte unterhalb dieser Schwelle, die weiterhin über eine RLM Messung verfügen, etwa wenn sie in der Vergangenheit höhere Verbräuche hatten.


Unterschied zu Standardlastprofilen (SLP)

Im Gegensatz zu kleineren Kundinnen mit Standardlastprofilen (SLP) basiert die Stromrechnung bei RLM Kundinnen auf real gemessenen Leistungswerten und nicht auf statistischen Annahmen. Dadurch entsteht ein tatsächlicher, standortspezifischer Datensatz, der den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs abbildet.


Bedeutung für die Kostenstruktur

Die RLM Messung ist insbesondere für die Kostenstruktur relevant, da bei RLM Kund*innen ein Teil der Netzentgelte über den Leistungspreis bestimmt wird. Dieser orientiert sich an der höchsten gemessenen Leistung im Abrechnungszeitraum, in Deutschland in den allermeisten Fällen an der jährlichen Leistungsspitze.

Ein RLM System erzeugt einen detaillierten Lastgang, der den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs abbildet. Auf Basis dieses Lastgangs können Optimierungspotenziale, etwa durch Batteriespeicher oder Photovoltaik, analysiert werden.

Registrierende Lastgangmessung (RLM) bezeichnet ein Messverfahren, bei dem der Stromverbrauch eines Unternehmens in festen Zeitintervallen, in der Regel alle 15 Minuten, erfasst wird. Die gemessenen Werte entsprechen dabei dem durchschnittlichen Strombezug innerhalb jedes 15-Minuten-Intervalls.


Ab wann ist RLM relevant

RLM kommt typischerweise bei Unternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 100.000 kWh zum Einsatz. Das entspricht in der Praxis häufig monatlichen Stromkosten von etwa 1.500 € bis 2.500 €, je nach Strompreis. In der Praxis gibt es jedoch auch Standorte unterhalb dieser Schwelle, die weiterhin über eine RLM Messung verfügen, etwa wenn sie in der Vergangenheit höhere Verbräuche hatten.


Unterschied zu Standardlastprofilen (SLP)

Im Gegensatz zu kleineren Kundinnen mit Standardlastprofilen (SLP) basiert die Stromrechnung bei RLM Kundinnen auf real gemessenen Leistungswerten und nicht auf statistischen Annahmen. Dadurch entsteht ein tatsächlicher, standortspezifischer Datensatz, der den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs abbildet.


Bedeutung für die Kostenstruktur

Die RLM Messung ist insbesondere für die Kostenstruktur relevant, da bei RLM Kund*innen ein Teil der Netzentgelte über den Leistungspreis bestimmt wird. Dieser orientiert sich an der höchsten gemessenen Leistung im Abrechnungszeitraum, in Deutschland in den allermeisten Fällen an der jährlichen Leistungsspitze.

Ein RLM System erzeugt einen detaillierten Lastgang, der den zeitlichen Verlauf des Stromverbrauchs abbildet. Auf Basis dieses Lastgangs können Optimierungspotenziale, etwa durch Batteriespeicher oder Photovoltaik, analysiert werden.