Gewerbespeicher im Tranchenmodell: Nur der Spotpreis zählt
Lennart Wittstock

Gewerbespeicher im Tranchenmodell: Nur der Spotpreis zählt
Lennart Wittstock

Bei Speicherprojekten in größeren Betrieben kommt regelmäßig dieselbe Rückfrage: Der Kunde beschafft seinen Strom nicht als Festpreis, sondern strukturiert. Ein Teil der Jahresmenge wird über Tranchen am Terminmarkt vorab gesichert, der Rest kurzfristig am Spotmarkt gedeckt. Und dann die Frage: Wie bilden wir das in der Wirtschaftlichkeitsrechnung ab? Muss die vorbeschaffte Menge als eigener Punkt auftauchen?
Die kurze Antwort: nein. In der üblichen Vertragsgestaltung ändert die Vorbeschaffung weder die Fahrweise des Speichers noch seine Ersparnis. Warum das so ist und wann es nicht mehr gilt, erklären wir in diesem Beitrag.
Worum es beim Tranchenmodell geht
Beim Tranchenmodell wird der prognostizierte Jahresbedarf in mehrere Teilmengen zerlegt, die zu verschiedenen Zeitpunkten am Terminmarkt fixiert werden. Aus allen Fixierungen entsteht ein mengengewichteter Durchschnittspreis. Weicht der tatsächliche Verbrauch vom prognostizierten Profil ab, entstehen Mehr- oder Mindermengen. Diese werden im Regelfall zu den Spotmarktpreisen der jeweiligen Viertelstunde bewertet, so beschreibt es zum Beispiel LEW für sein Tranchenmodell.
Wichtig ist die Symmetrie: Verbraucht der Betrieb mehr als vorbeschafft, kauft er die Differenz zum Spotpreis dazu. Verbraucht er weniger, wird die überschüssige Menge zum Spotpreis abgerechnet, also gutgeschrieben. In beiden Richtungen gilt derselbe Preis.
Warum vorbeschaffte Mengen die Fahrweise und Erlöse nicht verändern
Genau aus dieser Symmetrie folgt der entscheidende Punkt. Für den Speicher zählt nicht, was der Strom im Durchschnitt kostet, sondern was die nächste zusätzliche Kilowattstunde kostet oder einbringt. Und das ist in jeder Viertelstunde der Spotpreis, unabhängig davon, wie viel vorher gesichert wurde.
Man kann das an vier Fällen durchspielen:

Preis hoch, zu wenig vorbeschafft: Der Speicher entlädt und vermeidet damit teuren Zukauf.
Preis hoch, zu viel vorbeschafft: Der Speicher entlädt und ermöglicht damit, mehr Überschuss teuer zu verkaufen.
Preis niedrig, zu wenig vorbeschafft: Der Speicher lädt und nutzt den günstigen Zukauf.
Preis niedrig, zu viel vorbeschafft: Der Speicher lädt und vermeidet, dass Überschuss billig verkauft werden muss.
→ In beiden Spalten steht dasselbe Ergebnis. Ob eine Entladung teuren Zukauf vermeidet oder einen teuren Verkauf ermöglicht, ist wirtschaftlich identisch. Die Vorbeschaffung verschiebt nur das Kostenniveau der gesamten Rechnung, nicht den Anreiz in der einzelnen Viertelstunde.
Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung heißt das: Die Tranche ist ein fester Kostenblock, der neben der Simulation steht. Simuliert wird gegen den Spotpreis plus alle arbeitspreisabhängigen Bestandteile. Die Ersparnis durch den Speicher ergibt sich als Differenz zum Szenario ohne Speicher, und in dieser Differenz kürzen sich die Tranchenanteile vollständig heraus.
Wichtig: Der "Verkauf" ist hier reine Mengenabrechnung im Liefervertrag. Physisch speist der Betrieb nichts ins Netz ein, das wäre Arbitrage mit ganz anderen regulatorischen Folgen.
Dass eine Absicherung, die unabhängig von der real gemessenen Menge abgerechnet wird, die kurzfristigen Marktanreize unberührt lässt, ist auch aus der Debatte um Differenzverträge bekannt (Schlecht, Maurer und Hirth, Financial Contracts for Differences, Energy Policy 186, 2024).
Wann die Aussage nicht mehr stimmt
Die ganze Argumentation hängt an einem Vertragsdetail: Die Abweichungsmenge muss tatsächlich zum Spotpreis abgerechnet werden, und zwar in beide Richtungen. Sobald der Vertrag daran etwas ändert, ändert sich auch die Fahrweise des Speichers. In der Praxis passiert das auf vier Wegen:
Auf- oder Abschläge je Richtung. Mehrmengen mit Aufschlag, Mindermengen mit Abschlag. Der Grenzpreis für Laden und Entladen ist dann nicht mehr derselbe.
Toleranzbänder. Innerhalb des Bandes gilt ein fester Preis, außerhalb greift eine andere Regel. Häufig ist das weiterhin der Börsenpreis, dann bleibt alles wie beschrieben. Es gibt aber auch Verträge, in denen der Versorger außerhalb der Toleranz Energie mit Preisaufschlägen nachkauft oder nicht verbrauchte Mengen mit Strafzahlungen belegt.
Take-or-Pay. Wird ein viertelstündliches Band geliefert, ohne dass Überschuss vergütet wird, sind die Grenzkosten unterhalb des Bandes null. Der Speicher würde dann nicht mehr nach Preisen fahren, sondern das Band nachfahren.
Ausgleichsenergie statt Spot. Verlangt der Lieferant eine Nominierung am Vortag und laufen Abweichungen über die Ausgleichsenergie statt über den Spotmarkt, gilt ein völlig anderer und meist ungünstigerer Preis.
→ Alle vier laufen auf dasselbe hinaus: Die Restmenge wird nicht zum Spotpreis beschafft. Genau danach sollte man vor der Simulation fragen, und zwar mit einer konkreten Frage: Zu welchem Preis werden Mehr- und Mindermengen abgerechnet?
Wie verbreitet ist der Regelfall?
Hier ist Vorsicht angebracht, belastbare Statistiken zur Vertragsgestaltung im deutschen Industriekundengeschäft gibt es unseres Wissens nicht. Was sich sagen lässt: Die Kombination aus Terminmarkt-Tranchen und Spotmarkt-Restmenge ist ein Standardprodukt, das quer durch die Versorgerlandschaft angeboten wird.
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck beschreiben ihr Standardhandelsprodukt so, dass eine definierte Basismenge über den Terminmarkt abgesichert wird und Über- oder Unterdeckungen automatisch über die Spotmärkte gehandelt und bepreist werden. Beide Richtungen also, und genau das ist die Symmetrie, auf die es ankommt.
EGT vertreibt mit "Spot Plus X Tranche" ein Produkt nach demselben Muster: ein frei wählbarer Anteil des Jahresbedarfs wird in monatlichen Tranchen als Grundlast am Terminmarkt eingekauft, der Restbedarf laut Anbieter eins zu eins am Spotmarkt. Und Ausschreibungsplattformen wie enPortal führen die Tranche mit Spotmarktanteil als eigene Beschaffungsvariante neben Festpreis, vertikaler und horizontaler Tranche.
→ Unsere Empfehlung: Nicht annehmen, sondern nachfragen. Ein Satz im Kundengespräch klärt es, und die Antwort entscheidet, ob die Standardsimulation passt.
Was das für die Praxis bedeutet
Für Solarteure und Projektierer ist die Botschaft entlastend. Ein Kunde mit Tranchenmodell braucht keine Sonderbehandlung in der Wirtschaftlichkeitsrechnung, solange der Vertrag symmetrisch abrechnet. Der Speicher wird wie bei einem dynamischen Stromtarif gegen den Börsenpreis optimiert. In der Green Energy Tools Software simulieren Sie genau diesen Fall: Optimierung gegen die Day-Ahead-Preise.
Positiv ist außerdem: Das Tranchenmodell ist für Speicherprojekte der bessere Ausgangspunkt als eine klassische Vollversorgung zum Festpreis. Beim Festpreis gibt es überhaupt kein zeitliches Preissignal, und die Bezugsoptimierung entfällt als Erlösquelle. Beim Tranchenmodell ist das Signal vorhanden, weil die Restmenge am Spot hängt.
Ein Punkt für das Gespräch mit dem Energieeinkauf: Ein Speicher verändert das künftige Verbrauchsprofil und damit auch die sinnvolle Hedge-Quote der Folgejahre. Das ist eine Beschaffungsfrage und keine Bewertungsfrage, aber wer sie früh stellt, wirkt kompetent.
Fazit
Vorbeschaffte Mengen sind eine Preisabsicherung, die neben dem Speicherbetrieb läuft. Sie verschieben die Höhe der Stromrechnung, aber nicht die Entscheidung, wann geladen und wann entladen wird. Der Speicher optimiert gegen den Spotpreis, und die Ersparnis fällt genauso hoch aus wie ohne Vorbeschaffung.
Diese Aussage gilt unter einer Bedingung, und die steht im Liefervertrag: Mehr- und Mindermengen müssen symmetrisch zum Spotpreis abgerechnet werden. Ist das nicht der Fall, ändert sich die Fahrweise, und die Rechnung muss angepasst werden.
Amortisation von Gewerbespeichern berechnen
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Als Solarinstallationsbetrieb Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung, dynamische Stromtarife uvm. simulieren. Zeige deinen Kunden in Minuten, wann sich ein Speicher rechnet.
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Bei Speicherprojekten in größeren Betrieben kommt regelmäßig dieselbe Rückfrage: Der Kunde beschafft seinen Strom nicht als Festpreis, sondern strukturiert. Ein Teil der Jahresmenge wird über Tranchen am Terminmarkt vorab gesichert, der Rest kurzfristig am Spotmarkt gedeckt. Und dann die Frage: Wie bilden wir das in der Wirtschaftlichkeitsrechnung ab? Muss die vorbeschaffte Menge als eigener Punkt auftauchen?
Die kurze Antwort: nein. In der üblichen Vertragsgestaltung ändert die Vorbeschaffung weder die Fahrweise des Speichers noch seine Ersparnis. Warum das so ist und wann es nicht mehr gilt, erklären wir in diesem Beitrag.
Worum es beim Tranchenmodell geht
Beim Tranchenmodell wird der prognostizierte Jahresbedarf in mehrere Teilmengen zerlegt, die zu verschiedenen Zeitpunkten am Terminmarkt fixiert werden. Aus allen Fixierungen entsteht ein mengengewichteter Durchschnittspreis. Weicht der tatsächliche Verbrauch vom prognostizierten Profil ab, entstehen Mehr- oder Mindermengen. Diese werden im Regelfall zu den Spotmarktpreisen der jeweiligen Viertelstunde bewertet, so beschreibt es zum Beispiel LEW für sein Tranchenmodell.
Wichtig ist die Symmetrie: Verbraucht der Betrieb mehr als vorbeschafft, kauft er die Differenz zum Spotpreis dazu. Verbraucht er weniger, wird die überschüssige Menge zum Spotpreis abgerechnet, also gutgeschrieben. In beiden Richtungen gilt derselbe Preis.
Warum vorbeschaffte Mengen die Fahrweise und Erlöse nicht verändern
Genau aus dieser Symmetrie folgt der entscheidende Punkt. Für den Speicher zählt nicht, was der Strom im Durchschnitt kostet, sondern was die nächste zusätzliche Kilowattstunde kostet oder einbringt. Und das ist in jeder Viertelstunde der Spotpreis, unabhängig davon, wie viel vorher gesichert wurde.
Man kann das an vier Fällen durchspielen:

Preis hoch, zu wenig vorbeschafft: Der Speicher entlädt und vermeidet damit teuren Zukauf.
Preis hoch, zu viel vorbeschafft: Der Speicher entlädt und ermöglicht damit, mehr Überschuss teuer zu verkaufen.
Preis niedrig, zu wenig vorbeschafft: Der Speicher lädt und nutzt den günstigen Zukauf.
Preis niedrig, zu viel vorbeschafft: Der Speicher lädt und vermeidet, dass Überschuss billig verkauft werden muss.
→ In beiden Spalten steht dasselbe Ergebnis. Ob eine Entladung teuren Zukauf vermeidet oder einen teuren Verkauf ermöglicht, ist wirtschaftlich identisch. Die Vorbeschaffung verschiebt nur das Kostenniveau der gesamten Rechnung, nicht den Anreiz in der einzelnen Viertelstunde.
Für die Wirtschaftlichkeitsrechnung heißt das: Die Tranche ist ein fester Kostenblock, der neben der Simulation steht. Simuliert wird gegen den Spotpreis plus alle arbeitspreisabhängigen Bestandteile. Die Ersparnis durch den Speicher ergibt sich als Differenz zum Szenario ohne Speicher, und in dieser Differenz kürzen sich die Tranchenanteile vollständig heraus.
Wichtig: Der "Verkauf" ist hier reine Mengenabrechnung im Liefervertrag. Physisch speist der Betrieb nichts ins Netz ein, das wäre Arbitrage mit ganz anderen regulatorischen Folgen.
Dass eine Absicherung, die unabhängig von der real gemessenen Menge abgerechnet wird, die kurzfristigen Marktanreize unberührt lässt, ist auch aus der Debatte um Differenzverträge bekannt (Schlecht, Maurer und Hirth, Financial Contracts for Differences, Energy Policy 186, 2024).
Wann die Aussage nicht mehr stimmt
Die ganze Argumentation hängt an einem Vertragsdetail: Die Abweichungsmenge muss tatsächlich zum Spotpreis abgerechnet werden, und zwar in beide Richtungen. Sobald der Vertrag daran etwas ändert, ändert sich auch die Fahrweise des Speichers. In der Praxis passiert das auf vier Wegen:
Auf- oder Abschläge je Richtung. Mehrmengen mit Aufschlag, Mindermengen mit Abschlag. Der Grenzpreis für Laden und Entladen ist dann nicht mehr derselbe.
Toleranzbänder. Innerhalb des Bandes gilt ein fester Preis, außerhalb greift eine andere Regel. Häufig ist das weiterhin der Börsenpreis, dann bleibt alles wie beschrieben. Es gibt aber auch Verträge, in denen der Versorger außerhalb der Toleranz Energie mit Preisaufschlägen nachkauft oder nicht verbrauchte Mengen mit Strafzahlungen belegt.
Take-or-Pay. Wird ein viertelstündliches Band geliefert, ohne dass Überschuss vergütet wird, sind die Grenzkosten unterhalb des Bandes null. Der Speicher würde dann nicht mehr nach Preisen fahren, sondern das Band nachfahren.
Ausgleichsenergie statt Spot. Verlangt der Lieferant eine Nominierung am Vortag und laufen Abweichungen über die Ausgleichsenergie statt über den Spotmarkt, gilt ein völlig anderer und meist ungünstigerer Preis.
→ Alle vier laufen auf dasselbe hinaus: Die Restmenge wird nicht zum Spotpreis beschafft. Genau danach sollte man vor der Simulation fragen, und zwar mit einer konkreten Frage: Zu welchem Preis werden Mehr- und Mindermengen abgerechnet?
Wie verbreitet ist der Regelfall?
Hier ist Vorsicht angebracht, belastbare Statistiken zur Vertragsgestaltung im deutschen Industriekundengeschäft gibt es unseres Wissens nicht. Was sich sagen lässt: Die Kombination aus Terminmarkt-Tranchen und Spotmarkt-Restmenge ist ein Standardprodukt, das quer durch die Versorgerlandschaft angeboten wird.
Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck beschreiben ihr Standardhandelsprodukt so, dass eine definierte Basismenge über den Terminmarkt abgesichert wird und Über- oder Unterdeckungen automatisch über die Spotmärkte gehandelt und bepreist werden. Beide Richtungen also, und genau das ist die Symmetrie, auf die es ankommt.
EGT vertreibt mit "Spot Plus X Tranche" ein Produkt nach demselben Muster: ein frei wählbarer Anteil des Jahresbedarfs wird in monatlichen Tranchen als Grundlast am Terminmarkt eingekauft, der Restbedarf laut Anbieter eins zu eins am Spotmarkt. Und Ausschreibungsplattformen wie enPortal führen die Tranche mit Spotmarktanteil als eigene Beschaffungsvariante neben Festpreis, vertikaler und horizontaler Tranche.
→ Unsere Empfehlung: Nicht annehmen, sondern nachfragen. Ein Satz im Kundengespräch klärt es, und die Antwort entscheidet, ob die Standardsimulation passt.
Was das für die Praxis bedeutet
Für Solarteure und Projektierer ist die Botschaft entlastend. Ein Kunde mit Tranchenmodell braucht keine Sonderbehandlung in der Wirtschaftlichkeitsrechnung, solange der Vertrag symmetrisch abrechnet. Der Speicher wird wie bei einem dynamischen Stromtarif gegen den Börsenpreis optimiert. In der Green Energy Tools Software simulieren Sie genau diesen Fall: Optimierung gegen die Day-Ahead-Preise.
Positiv ist außerdem: Das Tranchenmodell ist für Speicherprojekte der bessere Ausgangspunkt als eine klassische Vollversorgung zum Festpreis. Beim Festpreis gibt es überhaupt kein zeitliches Preissignal, und die Bezugsoptimierung entfällt als Erlösquelle. Beim Tranchenmodell ist das Signal vorhanden, weil die Restmenge am Spot hängt.
Ein Punkt für das Gespräch mit dem Energieeinkauf: Ein Speicher verändert das künftige Verbrauchsprofil und damit auch die sinnvolle Hedge-Quote der Folgejahre. Das ist eine Beschaffungsfrage und keine Bewertungsfrage, aber wer sie früh stellt, wirkt kompetent.
Fazit
Vorbeschaffte Mengen sind eine Preisabsicherung, die neben dem Speicherbetrieb läuft. Sie verschieben die Höhe der Stromrechnung, aber nicht die Entscheidung, wann geladen und wann entladen wird. Der Speicher optimiert gegen den Spotpreis, und die Ersparnis fällt genauso hoch aus wie ohne Vorbeschaffung.
Diese Aussage gilt unter einer Bedingung, und die steht im Liefervertrag: Mehr- und Mindermengen müssen symmetrisch zum Spotpreis abgerechnet werden. Ist das nicht der Fall, ändert sich die Fahrweise, und die Rechnung muss angepasst werden.
Amortisation von Gewerbespeichern berechnen
Als Solarinstallationsbetrieb Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung, dynamische Stromtarife uvm. simulieren. Zeige deinen Kunden in Minuten, wann sich ein Speicher rechnet.


